Drei ausverkaufte Vorstellungen am ersten Wochenende
Mit einem rundum gelungenen ersten Vorstellungswochenende ist die Jubiläumsproduktion „The Sound of Music“ der Staufer Festspiele Göppingen in der Stadthalle Göppingen gestartet. Drei Vorstellungen, drei Mal ausverkauft, fast 4.000 Zuschauerinnen und Zuschauer: Der Auftakt zeigt eindrucksvoll, wie groß die Begeisterung für die Staufer Festspiele auch im 20. Jahr ihres Bestehens ist.
Bereits die Premiere am Freitagabend wurde von großer Vorfreude und besonderer Wertschätzung begleitet. Neben einem begeisterten Publikum durften die Staufer Festspiele zahlreiche Gäste aus Kultur, Politik und Gesellschaft begrüßen, darunter Kulturministerin des Landes Baden-Württemberg Petra Olschowski, Oberbürgermeister und Schirmherr Alex Maier, Kulturbürgermeister Johannes Heberle, Abgeordnete Sarah Schweizer MdL, Kammersänger Matthias Klink von der Staatsoper Stuttgart sowie Professorin Natalie Karl von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt. In ihrer Begrüßungsansprache betonte Petra Olschowski die Einzigartigkeit und den Vorzeigestatus der Staufer Festspiele als partizipatives Kulturprojekt.
Auf der Bühne wurde „The Sound of Music“ mit großer musikalischer Kraft, berührenden Momenten und viel Spielfreude lebendig. Vanessa Maria Looss als Maria, Erwin Belakowitsch als Kapitän von Trapp, das Solistenensemble, der Festspielchor, das Festivalorchester und die jungen Darstellerinnen und Darsteller der von-Trapp-Kinder sorgten für einen bewegenden Auftakt der Jubiläumsproduktion.
Eine besondere Strahlkraft ging dabei insbesondere von den Kindern und Jugendlichen aus Göppingen und der Region aus. Sie wurden im Januar aus rund 70 Bewerbungen ausgewählt und stehen nun als von-Trapp-Kinder auf der Bühne. Ihr Auftritt macht sichtbar, was die Staufer Festspiele seit jeher auszeichnet: die Verbindung von professionellem Musiktheater, regionaler Teilhabe, Nachwuchsförderung und großer Gemeinschaft.
Dass dieser Auftakt möglich wurde, ist auch dem außergewöhnlichen Engagement vieler Menschen vor, auf und hinter der Bühne zu verdanken. Rund 250 Mitwirkende tragen die Produktion: professionelle Künstlerinnen und Künstler, junge Talente, Chor, Orchester, Kreativteam, Technik, Schneiderei, Vorderhaus, Organisation, Barteam und zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer.
„Dieses erste Wochenende hat gezeigt, welche Kraft in den Staufer Festspielen steckt“, sagt Intendant Alexander Warmbrunn. „Wir sind sehr dankbar für die große Resonanz, für unser Publikum und für alle Menschen, die diese Produktion mit ihrer Leidenschaft, ihrer Zeit und ihrem Können möglich machen.“
Auch für die Partner, Sponsoren und Unterstützer der Staufer Festspiele ist der erfolgreiche Auftakt ein starkes Zeichen. Ohne ihre Begleitung wäre eine Produktion dieser Größenordnung nicht möglich. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass professionelles Musiktheater, kulturelle Teilhabe und Nachwuchsförderung in Göppingen und der Region sichtbar und erlebbar bleiben.
Nach dem ausverkauften ersten Wochenende freuen sich die Staufer Festspiele nun auf die weiteren Vorstellungen am 17., 18. und 19. September in der Stadthalle Göppingen. Aufgrund der großen Nachfrage wurde außerdem eine Zusatzvorstellung am Samstag, 19. September 2026, um 14:00 Uhr angesetzt.
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